Vorbereitung des Praktikumsberichts

Natürlich ist das Verfassen eines Praktikumsberichts mit einiger Arbeit verbunden. Einen Teil der Arbeit kann man aber bereits im Vorfeld erledigen - dies hat den Vorteil, dass man später wahrscheinlich weniger unter Zeitdruck beim Verfassen des Praktikumsberichtes gerät.


Um sich bereits im Vorfeld die Arbeit zu erleichtern, ist es notwendig, dass man sie sich sinnvoll aufteilt. Noch bevor das Praktikum beginnt, sollte man sich mit den Formalia auseinandersetzen, die es einzuhalten gilt. Oft gibt es hierfür spezielle Leitfäden, welche die Lehrenden an den Hochschulen ihren Studenten aushändigen. Ein grober Aufbau des Berichtes sowie Formalia wie Titelblätter usw. lassen sich bereits jetzt anlegen. Sinnvoll kann es zudem sein, bei der zuständigen Praktikumsbetreuungsstelle an der Hochschule nach Musterberichten zu fragen. Häufig werden Berichte, die als äußerst gelungen befunden wurden, aufbewahrt und anderen Studierenden zugänglich gemacht, sodass diesen eine Orientierungshilfe geboten wird. Auch die Mappe an sich, in die der Bericht später geheftet werden soll, kann bereits vorbereitet werden.

Aber auch in der Praktikumszeit selbst kann man bereits einiges für den Bericht vorbereiten. Wer sich dazu durchringen kann, bereits während des Praktikums Notizen anzulegen, muss später nicht in mühevoller Erinnerungsarbeit wieder alle Details zusammentragen. Diese Notizen können, nachdem das Praktikum abgeschlossen ist, geordnet und in den Bericht aufgenommen werden. Auf diese Art und Weise stellt man sicher, dass man nichts Wesentliches vergisst.

Mit dem richtigen Verfassen und Ausformulieren des Berichtes beginnt man selbstverständlich erst dann, wenn das Praktikum zu Ende ist. Nun ist der geeignete Moment gekommen, um auf das Erlebte zurückzublicken und ein Fazit zu ziehen. Was man dabei beim Schreiben beachten sollte, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.